Planfeststellungsverfahren: Stand der Dinge



Im Zuge des Planfeststellungsverfahrens fand am 22. Juni 2015 die zweite Erörterung statt, in der die Einwender Gelegenheit hatten, ihre Bedenken gegen das Projekt vorzutragen. Die Planfest­stellungs­behörde – die Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) – bewertet aktuell die erörterten Inhalte und bezieht sie in die Formulierung des Planfest­stellungs­beschlusses ein. Nach Rechtskraft des Planfest­stellungs­beschlusses wird die Realisierung des gesamten Projekts etwa 6 Jahre dauern.

 

 

Perspektiven für Hamburg



Herzlich willkommen bei der Westerweiterung EUROGATE

Kinder vor Containerschiff

Der Hafen ist das wirtschaftliche Herz der Freien und Hansestadt Hamburg und der Metropolregion. Er ist ein Wegbereiter für den Erfolg des Wirtschaftsstandortes und sichert nicht zuletzt auch zahlreiche Arbeitsplätze.

Vom Hamburger Hafen profitieren Hamburg und auch das Umland: Er gibt den Menschen Arbeit, den hafennahen und nachgelagerten Branchen Aufträge sowie dem Haushalt der Freien und Hansestadt Hamburg Steuergelder. Insbesondere dieser Mittelrückfluss – 2013 etwa 824 Millionen Euro – sorgt für Finanzierungsmöglichkeiten in anderen Bereichen der Stadt durch die öffentliche Hand und rechtfertigt somit generell Investitionen in die Hafenentwicklung.



Diese wird verantwortlich von der Hamburg Port Authority (HPA) vorangetrieben. Die HPA ist ein Unternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg und handelt konsequent nach den Werten Effizienz, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit.



Mit dem Projekt Westerweiterung EUROGATE schafft die HPA rechtzeitig die Voraussetzung für zusätzliche, langfristig notwendige Umschlagkapazitäten und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens.


Stand: Mai 2015